Mit der heutigen Stadtratssitzung wurde Oberbürgermeister Octavian Ursu für seine zweite Amtszeit vereidigt. In seiner anschließenden Rede blickte er auf die erreichten Erfolge der vergangenen Jahre zurück und stellte zugleich die Schwerpunkte für die kommenden Jahre vor. Dabei benannte er sieben zentrale Ziele für die weitere Entwicklung unserer Stadt: ✅ Schulen, Kitas und das Neißebad sanieren und weiter ausbauen ✅ Forschungszentren und die Wirtschaft stärken ✅ Prävention und Sicherheit weiter verbessern ✅ Die vielfältige Kulturlandschaft erhalten und fördern ✅ Den Tourismus als wichtigen Standortfaktor ausbauen ✅ Die guten Beziehungen zu unserer Nachbarstadt Zgorzelec vertiefen und weitere Brücken bauen ✅ Eine starke Stadtgesellschaft mit Respekt und Zusammenhalt fördern Sein Leitgedanke dabei: „Görlitz soll weiter wachsen und dabei seine Identität bewahren. Ein Görlitz für alle.“ Wir gratulieren Oberbürgermeister Octavian Ursu zur Vereidigung für seine zweite Amtszeit und wünschen ihm für die kommenden Jahre viel Erfolg, eine glückliche Hand bei wichtigen Entscheidungen und die notwendige Kraft für die anstehenden Aufgaben. Als CDU-Fraktion im Görlitzer Stadtrat werden wir diesen Weg konstruktiv begleiten und dort unterstützen, wo es um die erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine lebenswerte Zukunft für alle Görlitzerinnen und Görlitzer geht. Für ein starkes Görlitz. Für ein Görlitz für alle. Bildrechte: Matthias Schöneich
Ein neuer Ort für Klimaschutz, Bildung und grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Görlitz Mit der Eröffnung des Klima-Kompetenzzentrums "Garten-Campus" in der Kleingartenanlage„Diesterweg“ ist aus einer ehemaligen Brachfläche ein Vorzeigeprojekt für die gesamte Region entstanden. Aus einer lange ungenutzten Parzelle wurde ein lebendiger Lern- und Begegnungsort, an dem praxisnah vermittelt wird, wie wir uns auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten können. Ob Regenwasserspeicherung, solarbetriebene Bewässerungssysteme, klimaangepasste Bepflanzung oder naturnahe Gartenkonzepte: Der Garten-Campus zeigt, wie nachhaltige Lösungen direkt vor unserer Haustür umgesetzt werden können. Besonders beeindruckend ist der deutsch-polnische Ansatz des Projekts. Gemeinsam mit Partnern auf beiden Seiten der Neiße wird Wissen geteilt, voneinander gelernt und ein Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung unserer Europastadtregion geleistet. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, den engagierten Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern, den Projektpartnern und Förderern, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Möge der Garten-Campus viele Menschen inspirieren und Vorbild für weitere Umwelt-, Bildungs- und Gemeinschaftsprojekte in Görlitz, Zgorzelec und der gesamten Oberlausitz werden. 🌿 Gemeinsam gestalten wir die Zukunft nachhaltig. Bildrechte: Christiane Schulz
Altstadtfest und Jakuby bringen Menschen auf beiden Seiten der Neiße zusammen
Michael Kretschmer und Florian Oest luden auf der Görlitzer Brüderstraße zum persönlichen Austausch ein
Construction Future Lab verbindet Spitzenforschung, neue Technologien und wirtschaftliche Anwendung in der Lausitz
Die CDU-Fraktion Görlitz war bei der Dankesveranstaltung für Sponsoren und Unterstützende im Rathaushof zu Gast. Ein Fest dieser Größe wäre ohne ihre Hilfe nicht denkbar. Dabei geht es um weit mehr als die finanzielle Unterstützung: Seit Jahrzehnten tragen zahlreiche Ehrenamtliche und engagierte Menschen mit viel Herzblut, Zeit und Ideen dazu bei, dass unser Altstadtfest so bunt, vielfältig und erlebnisreich ist. Für diesen großartigen Einsatz sagen wir von Herzen Danke! Gemeinsam machen Sie das Altstadtfest zu einem besonderen Höhepunkt für Görlitz und seine Gäste.
Energie- und Klimapolitik in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec heute und morgen Am 27. August fand das Europastadtgespräch Energie- und Klimapolitik in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec statt. Dabei wurden spannende grenzüberschreitende Projekte und Initiativen vorgestellt, die zeigen, wie unsere beiden Städte gemeinsam an einer nachhaltigen Energiezukunft arbeiten. Im Fokus standen die Projekte United Heat, die Cross Border Energy Community sowie die Ergebnisse des TRUST-Programms. Sie verdeutlichen, wie eng Görlitz und Zgorzelec bereits heute in den Bereichen Energieversorgung, Klimaschutz und nachhaltige Stadtentwicklung zusammenarbeiten. Besonders erfreulich ist, dass die Europastadt nicht nur kulturell und gesellschaftlich, sondern zunehmend auch energietechnisch zusammenwächst. Gemeinsame Herausforderungen erfordern gemeinsame Lösungen. Genau diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit schafft neue Chancen für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und die kommunale Entwicklung auf beiden Seiten der Neiße. Die Energiewende endet nicht an Landesgrenzen. Görlitz und Zgorzelec zeigen, wie europäische Zusammenarbeit ganz konkret vor Ort gelebt werden kann. Bildrechte: Matthias Schöneich
Nach der Vorführung des immersiven Theaterstücks "Malfi" hat der alte Güterbahnhof vielleicht eine neue Chance
209.000 Euro vom Freistaat für den Erhalt eines besonderen Gotteshauses